24/06/2026
is'kult-Festival 2026
Rückblick auf das is'kult-Festival 2026 und besonderer internationaler Austausch
Vom 12. bis 14. Juni 2026 stand die Iserlohner Innenstadt wieder ganz im Zeichen des is'kult-Festivals. An diesem Wochenende verwandelte sich die Stadt in eine lebendige Bühne für Kultur, Musik, Begegnungen und internationale Freundschaften. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, das vielfältige Programm zu genießen und gemeinsam zu feiern.
Im Rahmen des Festivals ergab sich zudem eine besondere Begegnung mit Gästen aus der ungarischen Partnerstadt Nyíregyháza. Frau Daniele Bischoff-Kreutzer von der Stadt Iserlohn hatte angefragt, ob Interesse an einem Austausch mit einem Delegierten des Blinden- und Sehbehindertenverbandes aus Ungarn bestünde.
In ihrer Nachricht schrieb sie:
„Wir erwarten auch eine ungarische Delegation, darunter Herr Dr. Nándor Csiky. Er ist freiwilliger Helfer des Blinden- und Sehbehindertenverbandes in unserer Partnerstadt Nyíregyháza und würde sich sehr darüber freuen, wenn es möglich wäre, dass ein kurzer Austausch zwischen Ihnen erfolgen kann. Herr Csiky spricht perfekt deutsch, so dass ein Gespräch ohne weitere Übersetzung möglich wäre.“
Das Treffen fand um 14:45 Uhr in der Bäckerei Grothe statt. Dort kam es zu einem kurzen, aber sehr interessanten und bereichernden Gespräch mit Herrn Dr. Nándor Csiky und seinen Begleitern. Der Austausch bot spannende Einblicke in die Arbeit für blinde und sehbehinderte Menschen in Ungarn sowie die Möglichkeit, Erfahrungen und Ideen miteinander zu teilen.
Als besondere Aufmerksamkeit überreichte Herr Dr. Csiky ein Geschenk: ein großes „Danke“ in Brailleschrift. Auch wenn die Beschriftung in ungarischer Sprache verfasst war, stellte dieses Präsent eine sehr wertschätzende Geste dar. Darüber hinaus wurde ein gemeinsames Foto aufgenommen, das noch zugesandt wird.
Wir bedanken uns herzlich für die Begegnung und freuen uns über die internationalen Kontakte, die durch das is'kult-Festival ermöglicht wurden. Solche Gespräche zeigen einmal mehr, wie wichtig Austausch, Vernetzung und gegenseitiges Verständnis über Ländergrenzen hinweg sind.